News "Es geht los: Pensionserhöhung 2013" | Die Pensionsbeitragszahler Österreichs 


Website - Suche:

z.B. Pension, Vorsorge


Es geht los: Pensionserhöhung 2013

Ähnliche Neuigkeiten:

Wie sich die Altersgruppen verändern

29.05.2017 Pensionsfinanzierung

Wie sich die Altersgruppen verändern

16.08.2012

Es geht los: Pensionserhöhung 2013

Es geht wieder los! Die jährlichen Verhandlungen über die Pensionserhöhungen. Lassen wir uns überraschen...

ORF-Online vom 18. August 2012:

Pensionen sollen 2013 um 1,8 Prozent steigen

Die Pensionen sollen nächstes Jahr um 2,8 Prozent steigen. Nach den gesetzlichen Bestimmungen ist den Pensionisten die Inflation im Zeitraum vom August des Vorjahres bis Juli dieses Jahres abzugelten. In diesem fraglichen Zeitraum lag die Teuerung laut Statistik Austria durchschnittlich bei 2,8 Prozent, berichtete das Ö1-Mittagsjournal heute.

Im Sparpaket wurde jedoch beschlossen, dass die Pensionsanpassung um einen Prozentpunkt geringer ausfallen soll. Das bedeutet, dass die Pensionsanpassung für 2013 bei 1,8 Prozent liegen soll.

Kosten von 540 Millionen Euro

Allerdings können die Seniorenvertreter bei der Verteilung des Volumens noch ein Wort mitreden. Sie streben an, dass kleine Pensionen bis 1.000 Euro die vollen 2,8 Prozent bekommen sollen, mittlere Pensionen bis etwa dreieinhalbtausend Euro die gesetzlich berechneten 1,8 Prozent und hohe Pensionen weniger.

Das Budget wird durch die prognostizierte Pensionserhöhungen mit Mehrausgaben von rund 540 Millionen Euro belastet - ohne die im Sparpaket vereinbarte Maßnahme wären es um 300 Millionen Euro mehr gewesen. Die Pensionistenvertreter wollen mit der Regierung aber noch verhandeln.

zum Artikel


Leichtfertig werden also wieder einmal über 500 Millionen Euro für Pensionserhöhungen ausgegeben.

"Die Pensionistenvertreter wollen mit der Regierung aber noch verhandeln.", also lassen wir uns mal überraschen, ob es dabei bleiben wird.

Wichtig für die Beitragszahler zu wissen wäre, wie hoch der Anpassungsfaktor der versprochenen Pensionsansprüche sein wird.

Zur Erinnerung: der letzte aktuelle Anpassungsfaktor war 0,6% (!) D.h., dem Staat war der Werterhalt unserer "Ansprüche" gerade einmal 0,6% wert.

Eine Rechtfertigung für diese unterschiedliche Behandlung habe ich noch nicht gehört.

Wo bleibt der Aufschrei der Beitragszahler?
Ich kann wieder einmal nur an Sie appellieren: machen Sie Werbung für den Verein der Pensionsbeitragszahler Österreichs.
Wir / Sie haben keine andere Interessensvertretung!