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Vergangenheitsbezogene Ausgaben steigen immer mehr

So schaut die Realität aus. Auch die Schönrechnerei der Pensionistenverbände hilft hier nicht weiter.

Krone.at: "Vergangenheitsbezogenen Ausgaben" steigen immer mehr

Apropos Schulden: Allein der Bund musste im Vorjahr 6,8 Milliarden Euro für Zinsen bezahlen.

Der Rechnungshof wertet die Zinszahlungen gemeinsam mit den Ausgaben des Bundes für das Pensionssystem (17,1 Milliarden Euro für ASVG- und Beamtenpensionen) als "vergangenheitsbezogene Ausgaben".

Diese lagen 2011 bei insgesamt 23,95 Milliarden Euro (35,3 Prozent der Ausgaben) und werden bis 2016 auf voraussichtlich 28,9 Milliarden Euro ansteigen.

Damit werden die "vergangenheitsbezogenen Ausgaben" rund 37,8 Prozent der Gesamtausgaben des Bundes ausmachen.

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Sie erinnern sich an die kreativen Berechnungen des Pensionistenverbandes?
"Die Schönrechnung des Pensionistenverbandes

Der Vertreter des Pensionistenverbands präsentierte allen Ernstes wieder die „Herunterrechnung“ der staatlichen Zuschüsse zum Pensionssystem von ca. 18 Mrd. Euro auf 3 Mrd. Euro, indem ganz einfach einige der Ausgabenposten anders getauft werden – und schon sind diese verschwunden. Diese Logik ist ähnlich dem Niveau eines Kleinkindes, welches vor einer drohenden Gefahr die Augen verschließt. In der Hoffnung, dass diese Gefahr dann gebannt ist."

Vielleicht sollte man Hrn. Blecha den Bundesrechnungsabschluss des Rechnungshofes als Lektüre empfehlen. 
Ich freue mich schon auf die -  sicherlich sehr unterhaltsame - Interpretation dieser Zahlen.