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Fekter schreckt die Pensionisten auf

Die Presse: Konfrontation in der Koalition um zusätzliche Einsparungen kündigt sich im Wahlkampf an. Finanzstaatssekretär Schieder lehnt tiefere Einschnitte bei den Pensionen ab.

Die Presse:

...

Jetzt prescht Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) mit der Ankündigung vor, Österreich müsse beim Abbau seiner Schulden und bei den Kosten für die Pensionen nachbessern. Unter Berufung auf die EU-Kommission, die weitere Reformen fordere, warnte sie, Österreich habe mittel- bis langfristig ein Risiko aufgrund der sogenannten „Ageing Costs“, dazu gehören die Ausgaben für Pensionen und die Gesundheitskosten für ältere Menschen. Fekter erklärte das nach der jüngsten Sitzung der EU-Finanzminister in Brüssel.

 

Im Klartext bedeutet das: Österreich muss nach dem von SPÖ und ÖVP paktierten 27-Milliarden-Steuer- und Sparpaket bis 2016 weitere Sparmaßnahmen, speziell bei den Pensionen, vornehmen. Das ist insofern brisant, weil noch heuer im Frühjahr der Finanzrahmen des Bundes um ein Jahr bis 2017 per Regierungs- und Nationalratsbeschluss verlängert werden muss.
Überraschend ist vor allem der Zeitpunkt und die Offenheit Fekters, mit der sie weitere Einsparungen im anlaufenden Nationalratswahlkampf in Aussicht stellt. Gerade das Thema Pensionen sorgte in der Vergangenheit vor Wahlen – zuletzt 2008 – für viel Brisanz.

...

zum Artikel

Folgendes muss man bedenken:
Die demographische Ausgangssituation der Finanzierung der Pensionen ist heute geradezu ideal. Viele Personen im erwerbsfähigen Alter, wenige Personen im hohen Altersbereich.

Und dennoch sind die Pensionskosten schon heute kaum zu finanzieren.
Wie wird das in 30, 40 Jahren sein, wenn die große Masse der heute Erwerbstätigen in Pension gehen wird?
Wenn die heutige Situation schon solche Probleme bereitet, dann ist die Finanzierung in Zukunft wohl nicht zu bewerkstelligen!
DARAN sollten Sie denken, wenn sie den Beteuerungen der Politik, dass "alles im Griff sei" das nächste Mal Glauben schenken!