News "Fekter: „Brauchen 2017 eine Milliarde mehr für Pensionen“" | Die Pensionsbeitragszahler Österreichs 


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Fekter: „Brauchen 2017 eine Milliarde mehr für Pensionen“

Die Presse: Die Reformen seien zu spät umgesetzt worden, kritisiert die Finanzministerin.

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Werden Sie auch eine Pensionsreform vorstellen? In Brüssel haben Sie vor Kurzem gesagt, dass weitere Einsparungen wohl vonnöten sein werden.

Ich habe nur zitiert, was uns die EU-Kommission schwarz auf weiß im Risikobericht serviert hat: dass wir mittelfristig Probleme mit den „Ageing Costs“ bekommen werden. Und ich gehöre nicht zu den Politikern, die dem keine Bedeutung beimessen. Wir müssen das Pensionssystem für die nächsten Generationen finanzierbar halten. Es ist ein Irrtum, zu glauben, dass mit dem letzten Sparpaket bis zum Jahre Schnee alles paletti ist.

Welche Maßnahmen planen Sie?

Jetzt müssen einmal jene Maßnahmen greifen, die wir im Februar 2012 beschlossen haben. Denn die eine oder andere ist im Budget noch gar nicht spürbar.

Sind Fehler passiert?

Die Reform der Invaliditätspensionen und die Gesundheitsreform wurden zu spät umgesetzt – wir haben uns fast ein Jahr Zeit gelassen. Das muss man auch einmal sagen.

Wie viel fehlt im Budget?

Im Gesundheitsbereich ist es nicht so dramatisch. Aber bei den Pensionen brauchen wir eine Milliarde mehr, allerdings erst 2017.

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