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09.05.2013 Pflege

Pflege macht Sorge

Keine Pflegevorsorge zu haben, betrifft nicht nur die Pflegebedürftigen. Auch angesparte Vermögen und Erbschaften werden vernichtet. Presseecho zur Veranstaltung vom 10. April 2013

Bösrenkurier vom 9. Mai 2013

Von „Altersarmut droht“ bis „Unsere Pensionen sind sicher“ - Rentenfinanzierung ist in  aller Munde. Dabei tickt eine weitere Zeitbombe, die noch unterschätzt wird: Die Pflege und deren Kosten. Warnende Stimmen sprechen gar davon, dass durch die finanzielle  Belastung aus dem Titel Altenpflege die - im Wahlkampf von einigen geforderte - Vermögen- und Erbschaftsteuer defacto schon heute zuschlägt.

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Walter Worresch, Obmann des Vereines „Die Pensionsbeitragszahler Österreichs“ zählt auf: Drei Viertel aller Über-75-Jährigen brauchen pflegende Unterstützung. Wobei 80 % dieses Aufwandes heute - noch - durch unbezahlte Arbeit innerhalb der Familie  etragen wird. Aber: Jede zweite Ehe wird geschieden und die Zahl der Singlehaushalte wächst.

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Worresch: „Der Staat greift auf das Vermögen der Pflegebedürftigen zu, Schlupflöcher werden immer mehr geschlossen, zusätzlich wird über den Pflegeregress auch auf das Einkommen der Kinder zugegriffen.

All das führt dazu, dass die heutige berufstätige Generation nichts mehr an die nachkommende Generation zu vererben haben wird.“

Originanlartikel