News "... und wie jedes Jahr: Das Thema der Pensionserhöhungen" | Die Pensionsbeitragszahler Österreichs 


Website - Suche:

z.B. Pension, Vorsorge


... und wie jedes Jahr: Das Thema der Pensionserhöhungen

Ähnliche Neuigkeiten:

Wie sich die Altersgruppen verändern

29.05.2017 Pensionsfinanzierung

Wie sich die Altersgruppen verändern

Die Pensionsversprechen und das Strafrecht

26.02.2015 Walter Worresch,Pensionsfinanzierung,Politik

Die Pensionsversprechen und das Strafrecht

Die Anhebung des Pensionsantrittsalters als trügerisches Allheilmittel zur Pensionsfinanzierung

18.02.2015 Walter Worresch ,Pensionsfinanzierung,Pensionsantrittsalter,Lebenserwartung

Die Anhebung des Pensionsantrittsalters als trügerisches Allheilmittel zur Pensionsfinanzierung

20.10.2013 Pensionsfinanzierung

... und wie jedes Jahr: Das Thema der Pensionserhöhungen

KURIER: Zwei Mio. Pensionisten werden weiter kurzgehalten Das Sparpaket wirkt nach, aber 2014 soll das letzte magere Jahr für die Senioren sein.

Viel wird da nicht mehr zu holen sein: Am Donnerstag hat die Pensionskommission festgelegt, dass die Pensionen 2014 um 1,6 Prozent steigen dürfen. Das geht so: Eigentlich liegt die Inflation bei 2,4 Prozent. Der Wert ergibt sich aus den Teuerungsraten von August 2012 bis Juli 2013. Weil aber im letzten Sparpaket fixiert wurde, dass dieser Richtwert um 0,8 Prozent reduziert wird, steigen die Pensionen im nächsten Jahr nur um besagte 1,6 Prozent.

Die (höhere) Teuerung soll nur bei den Mindestpensionen abgegolten werden. Damit bekommen Bezieher einer Mindestpension – der sogenannten Ausgleichszulage – im kommenden Jahr rund 857 Euro und damit um rund 20 Euro mehr als heuer.

...

Dass die Pensionisten in den vergangenen Jahren einen Sparbeitrag geleistet haben, belegen die Berechnungen der Kommission. „Die Pensionen haben in den letzten zehn Jahren zehn Prozent an Kaufkraft verloren, die Ausgleichszulagen sind um 20 Prozent gestiegen“, sagte Kommissionsvorsitzender Rudolf Müller.

...

zum Artikel

"Die Pensionen haben in den letzten zehn Jahren zehn Prozent an Kaufkraft verloren..."
Das klingt viel und ist für einige Betroffene mit Sicherheit auch schmerzhaft spürbar (zu beachten ist allerdings, dass die Bezieher von "kleinen" Pensionen davon ausgenommen waren).
Wenn man aber bedenkt, dass die aktive Bevölkerung mit den letzten "Reformen" (2000, 2003, 2006, 2012/13) je nach Einkommensverlauf zwischen 30% und 40% (!) ihrer Ansprüche verloren haben, dann relativiert sich diese Zahl wieder.
... aber diese Tatsache wird mit Sicherheit von den Pensionsistenvertretern - so wie immer - ignoriert.